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Spandauer Forst
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Der Spandauer Forst ist mit 1347 Hektar GesamtflĂ€che eines der grĂ¶ĂŸten Waldgebiete in Berlin. Er liegt an der nordwestlichen Stadtgrenze im Ortsteil Hakenfelde des Bezirks Spandau. Drei Teilbereiche im und am Spandauer Forst sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen, zudem ist der gesamte Wald als Landschaftsschutzgebiet unter Schutz gestellt und als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet sowie Vogelschutzgebiet Teil des Natura-2000-Netzes.

Contents

‱ Lage
‱ Sonstiges
‱ Eiskeller
‱ Maueropfer
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Lage

Der Spandauer Forst erstreckt sich entlang der Grenze Berlins zu den Orten Falkensee und Schönwalde-Glien. Diese grenzt das Waldgebiet im Norden und Westen ab. Im Osten bildet die Landstraße L 172 (Niederneuendorfer Allee) sowie stellenweise die Havel die Grenze des Gebiets, wĂ€hrend unmittelbar sĂŒdlich des Waldes Wohngebiete, Kleingartensiedlungen sowie der Friedhof In den Kisseln liegen. Mitten durch den Spandauer Forst verlĂ€uft die Landstraße L 16 (Schönwalder Allee), die vom Spandauer Ortskern nach Schönwalde fĂŒhrt. Auch ein Teil der im Jahr 1950 stillgelegten OsthavellĂ€ndischen Eisenbahn, deren Gleise teilweise bis heute erhalten sind, verlief durch den sĂŒdlichen Spandauer Forst.

Es wurden bei einem Unwetter am 26. Juni 2025 viele BĂ€ume, entwurzelt oder beschĂ€digt. Weite Teile des Waldes, inklusive der Schönwalder Allee, wurden fĂŒr mehrere Wochen gesperrt.cite-ref-1[1]

Historische Entwicklung

Das zum Gebiet des Berliner Urstromtals gehörende Waldgebiet zĂ€hlte ursprĂŒnglich zur eigenstĂ€ndigen Stadt Spandau und war dort als Stadtheide bekannt. Über Jahrhunderte hinweg wurde es von Spandauer BĂŒrgern fĂŒr landwirtschaftliche Zwecke, fĂŒr die Jagd und zur Brennholzgewinnung genutzt. Obwohl bereits seit dem Mittelalter ein Forstwirt (auch „Heideknecht“ oder „Oberförster“ genannt) die Nutzung des Waldes ĂŒberwacht haben soll, wirkte sich vor allem die landwirtschaftliche Nutzung des Forstes negativ auf den natĂŒrlichen Kreislauf aus. Zudem wurden im 18. Jahrhundert EntwĂ€sserungsmaßnahmen fĂŒr den Forst eingeleitet, um weitere NutzflĂ€chen gewinnen zu können. So wurde in den 1730er Jahren der Nieder Neuendorfer Kanal durch den Wald verlegt.

Ende des 19. Jahrhunderts ging das Spandauer Wasserwerk sĂŒdlich des Forstes in Betrieb, das fĂŒr die Trinkwasseraufbereitung vor allem Grundwasser im Forstbereich nutzte. Im Ergebnis sank der Grundwasserstand im Wald bis in die 1970er Jahre hinein um ĂŒber 70 cm. Dies fĂŒhrte zur weitgehenden Verlandung mehrerer kleinerer GewĂ€sser, dem Austrocknen der Moore und folglich zur Verarmung der Flora und der Fauna in deren Bereich. Erst seit den 1980er Jahren wurden im Spandauer Forst Maßnahmen fĂŒr eine AusgleichsbewĂ€sserung eingeleitet. So wurden durch den Wald GrĂ€ben und kĂŒnstliche Seen verlegt, ĂŒber die tĂ€glich gut 30.000 mÂł Wasser aus der Havel in den Wald hinein gespeist werden.

Außerdem wurde der Wald zum Vogelschutzgebiet erklĂ€rt sowie 1987 und 1988 mit dem Teufelsbruch und dem Großen und Kleinen Rohrpfuhl zwei Naturschutzgebiete innerhalb des Forstes eingerichtet. Alle Pflege- und Schutzmaßnahmen fĂŒr den Spandauer Forst werden von der Spandauer Revierförsterei sowie den Naturschutzbehörden durchgefĂŒhrt.

Flora und Fauna

Im heutigen Spandauer Forst konnte sich, auch dank der Schutzmaßnahmen seit den 1970er Jahren, ein reichhaltiger Bestand an zum Teil seltenen Pflanzen und Tieren entwickeln. Das Waldgebiet ist zu großen Teilen ein Laubwald, dessen Baumbestand vor allem aus Eichen, Birken, Ulmen und Eschen besteht. Insgesamt bietet der Wald mit seinen zahlreichen GewĂ€ssern und Mooren verschiedenartige LebensrĂ€ume fĂŒr Insekten, Vögel und SĂ€ugetiere. So kommt in den BĂ€umen der stark gefĂ€hrdete HirschkĂ€fer vor, wĂ€hrend in den Waldseen und Mooren Teichfrösche, Erdkröten, Ringelnattern sowie zahlreiche WasserkĂ€fer und Fische vorkommen.

Sehr zahlreich ist auch die Vogelwelt des Spandauer Forstes, in dem unter anderem Arten wie Eisvogel, Zwergtaucher, Habicht, Bekassine oder Waldschnepfe gute Lebensbedingungen vorfinden.

In den ausgedehnten WaldflĂ€chen kommen Mauswiesel, Iltisse, Wildschweine, WaschbĂ€ren, FĂŒchse und Dachse vor. Über die von der Havel aus fĂŒhrenden WassergrĂ€ben gelangen Fischotter und Biber gelegentlich in die GewĂ€sser des Forstes.

Schutzgebiete

Naturschutzgebiet Teufelsbruch und Nebenmoore

Das Naturschutzgebiet „Teufelsbruch und Nebenmoore“ nimmt eine FlĂ€che von 48 Hektar ein. Es liegt im östlichen Teil des Waldes nahe der Niederneuendorfer Allee. Noch im 19. Jahrhundert stellte das heutige Teufelsbruch einen See dar und hieß damals Teufelssee (nicht zu verwechseln mit dem Teufelssee im Forst Grunewald).

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts verlandete der Teufelssee jedoch infolge der EntwĂ€sserung, die zusĂ€tzlich durch den Bau der nahe verlaufenden OsthavellĂ€ndischen Eisenbahn beschleunigt wurde, fast vollstĂ€ndig. Der Verlandungsprozess setzte sich noch bis in die 1980er Jahre fort, obwohl das Teufelsbruch bereits 1933 erstmals unter Naturschutz gestellt wurde. Da die fĂŒr den ĂŒbrigen Spandauer Forst durchgefĂŒhrten BewĂ€sserungsmaßnahmen fĂŒr das Teufelsbruch nicht ausgereicht hatten, wurde hierfĂŒr 1986 zusĂ€tzlich ein Netz von unterirdischen Wasserrohren verlegt, die das Teufelsbruch mit Wasser aus der Havel anreichern. Durch das sehr nĂ€hrstoffreiche Wasser aus der Havel weist das Moor jedoch keine typische Torfmoor-Vegetation auf.cite-ref-2[2] Östlich der Bötzowbahn besteht noch der Kleine Teufelssee in VerlĂ€ngerung des Teufelsseekanals. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bestand eine Verbindung zwischen Teufelsseekanal und Teufelsmoor unter der Bötzowbahn hindurch. Diese wurde von Hechten genutzt, die im Teufelsmoor ablaichten. Die Verbindung wurde spĂ€ter endgĂŒltig verschlossen. Zuvor hatte diese auch die wichtige Funktion der Überflutung des Teufelsmoores im FrĂŒhjahr. In der weiteren Umgebung des Moores haben sich Wohnsiedlungen herausgebildet wie die auf dem ehemaligen Fliegerhorst Schönwalde, der Fahle Horst, das Wurtland oder das Schulzen Dienstland.cite-ref-3[3]

Heute stellt das Teufelsbruch ein ausgedehntes, mit Wald und GebĂŒsch bewachsenes Moor dar, in dem unter anderem rund 240 Pilzarten sowie ĂŒber 550 KĂ€fer- und 150 Spinnenarten registriert wurden. Durch BewĂ€sserungsmaßnahmen konnte der Lebensraum des vormals aus dem Spandauer Forst nahezu verschwundenen Moorfrosches wiederhergestellt werden. Durch ein Wanderwegenetz kann das Teufelsbruch gut besichtigt werden, ohne die Flora und Fauna zu stören. In dem ab 1994 entstandenen nahegelegenen Wohnquartier Aalemannufer in Hakenfelde erhielt eine Straße den Namen Am Teufelsbruch.

Sage zur Namensherkunft
Im spÀten 18. und im 19. Jahrhundert wurde der See vor allem zum Fischen genutzt, was in einer Sage zu diesem See wie folgt beschrieben ist:

„Anstelle des Sees soll es ehedem ein Dorf gegeben haben, das durch das Wirken des Teufels im Wasser versank. Noch viele Jahre spĂ€ter sei unter der WasseroberflĂ€che die Spitze des Kirchturms zu sehen gewesen, an dem auch hĂ€ufig die Netze der Fischer zerrissen. Die Neugier ließ die Bewohner nicht ruhen, sie versuchten den Seegrund und vor allem auch die Seetiefe zu ergrĂŒnden, doch immer waren ihre Lote zu kurz. Nach dem Fang eines besonders großen Barsches erschallten aus der Tiefe Geisterstimmen, die die RĂŒckgabe des Fisches forderten, sonst wĂŒrde es den Menschen schlecht ergehen. Nach einigem Zögern trugen sie ihren Fang zurĂŒck und der Barsch verschwand mit einem weiten Satz im See. So ist seitdem weder den Fischern ein UnglĂŒck geschehen, noch haben sie jemals wieder einen solchen kapitalen Fisch an Land gezogen. Die Geisterstimmen aber sind verstummt und den Kirchturm hat seitdem auch niemand mehr gesehen.“

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Der Teufelssee bei Schönwalde

Naturschutzgebiet Großer und Kleiner Rohrpfuhl

Das ebenfalls bereits 1933 erstmals unter Schutz gestellte Naturschutzgebiet „Großer und Kleiner Rohrpfuhl“ nimmt eine FlĂ€che von 30,5 Hektar ein und umschließt die namensgebenden, teilweise verlandeten GewĂ€sser. Ähnlich wie das Teufelsbruch entstanden die heutigen Rohrpfuhle aus einem See, der infolge des Baues eines EntwĂ€sserungsgrabens und des Spandauer Wasserwerks zunehmend verlandet war. Diesen Prozess gelang es seit den 1980er Jahren durch ein BewĂ€sserungssystem zu stoppen, das allerdings – anders als beim Teufelsbruch – nicht aus Wasserrohren, sondern aus vormals fĂŒr EntwĂ€sserungszwecke angelegten WassergrĂ€ben besteht. Auch hier fĂŒhrte die BewĂ€sserung zu einem Verlust der Hochmoor-Vegetation. Der Waldweg, der in den 1930er Jahren mitten durch den verlandeten Großen Rohrpfuhl aufgeschĂŒttet worden war, wurde 1996 zum Schutz der LebensrĂ€ume wieder zurĂŒckgebaut. Seitdem sind die Rohrpfuhle nur von außen zugĂ€nglich.

Naturschutzgebiet Eiskeller und Spandauer Luchwald

Im Dezember 2017 wurde auch der nördliche, an die Wiesen in Eiskeller angrenzende, Teil des Waldes zusammen mit diesen als „Naturschutzgebiet Eiskeller und Spandauer Luchwald“ aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgelöst und als Naturschutzgebiet unter Schutz gestellt. Die vermoorte Niederung mit einem sehr hohen Grundwasserspiegel stellt einen Lebensraum fĂŒr viele gefĂ€hrdete Tier- und Pflanzenarten dar. Der Luchwald gilt als seltener Stieleichen-Hainbuchenwald, die wechselfeuchten Wiesen in Eiskeller werden zum Teil durch die Kuhlake bewĂ€ssert. Der nordöstlich der Schönwalder Allee gelegene Laßzinssee gehört als Baggersee ebenfalls zum Schutzgebiet.

Natura-2000-Gebiet Spandauer Forst

Der Spandauer Forst ist Teil des europĂ€ischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 bestehend aus dem EU-Vogelschutzgebiet Spandauer Forst und dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Spandauer Forst, die deckungsgleich sind. Neben dem eigentlichen Spandauer Forst schließt das Gebiet, bis auf die Bebauung, den kompletten Eiskeller mit ein. Im Westen geht es ĂŒber die Niederneuendorfer Allee bis zur Bezirksgrenze auf der Havel, im Norden begrenzt durch die Landesgrenze und im SĂŒden durch das GelĂ€nde des ehemaligen Kraftwerks Oberhavel. Der Stadtpark sĂŒdlich des GĂŒterbahnhofs Berlin-Spandau Johannesstift und der Park westlich der Schönwalder Allee gehören ebenso wie die Sickerbecken der Berliner Wasserbetriebe zum Schutzgebiet.

EU-Vogelschutzgebiet Spandauer Forst

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Das EU-Vogelschutzgebiet Spandauer Forst ist ein europĂ€isches Vogelschutzgebiet (SPA-Gebiet).cite-ref-6[6] Die englischsprachige Bezeichnung des Gebiets lautet SPA Spandauer Forst, wobei SPA fĂŒr Special Protection Area (‚spezielles Schutzgebiet‘) steht.

Schutzziel ist die Erhaltung der Populationen folgender Vogelarten:cite-ref-bersenstadt-7-0[7]

| Foto | Deutscher Name | Wissenschaftlicher Name |
|---|---|---|
| | DrosselrohrsÀnger | Acrocephalus arundinaceus |
| | Eisvogel | Alcedo atthis |
| | Heidelerche | Lullula arborea |
| | Kranich | Grus grus |
| | Mittelspecht | Dendrocopos medius |
| | Neuntöter | Lanius collurio |
| | Pirol | Oriolus oriolus |
| | Rohrweihe | Circus aeruginosus |
| | Schwarzspecht | Dryocopus martius |
| | SperbergrasmĂŒcke | Sylvia nisoria |
| | Wachtelkönig | Crex crex |
| | Wespenbussard | Pernis apivoru |
| | ZwergschnÀpper | Ficedula parva |

FFH-Gebiet Spandauer Forst

Die bereits beschriebene FlĂ€che um den Spandauer Forst ist zusammen mit diesem als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet geschĂŒtzt. Von den nach Anhang I der FFH-Richtlinie schĂŒtzenswerten Lebensraumtypen kommen folgende im Gebiet vor:

| Foto | Lebensraumtyp | FlÀche im Gebiet |
|---|---|---|
| | Alte bodensaure EichenwÀlder auf Sandebenen | 82,0 Hektar |
| | MitteleuropÀischer Stieleichen-Hainbuchenwald | 32,5 Hektar |
| | NatĂŒrliche eutrophe Seen mit Schwimm- und Wasserpflanzenvegetation | 23,5 Hektar |
| | MoorwÀlder | 9,0 Hektar |
| | Magere Flachland-MĂ€hwiesen | 8,1 Hektar |
| | Oligo- bis mesotrophe kalkhaltige GewÀsser mit Armleuchteralgen | 5,3 Hektar |
| | Hainsimsen-Buchenwald | 4,7 Hektar |
| | DĂŒne mit offenen GrasflĂ€chen mit Corynephorus und Agrostis | 3,8 Hektar |
| | Pfeifengraswiesen | 2,4 Hektar |
| | Feuchte Hochstaudenfluren | 0,1 Hektar |

Sonstiges

Gedenkstein Kronprinzen- und Prinz-Heinrich-Buche

Fast am Ende des Laufs der Kuhlake im Norden des Spandauer Forstes erinnert ein Gedenkstein an die (nicht mehr vorhandene) Kronprinzen- und Prinz-Heinrich-Buche, die anlĂ€sslich der Löschung eines Waldbrandes durch die beiden Namensgeber Heinrich von Preußen und Friedrich Wilhelm, den spĂ€teren Kaiser Friedrich III., am 16. April 1881 gepflanzt worden war.


Eiskeller

Am westlichsten Zipfel des Spandauer Forstes, direkt an der Landesgrenze zu Brandenburg, liegt der sogenannte Eiskeller, ein gut 50 Hektar großes Gebiet, das als der kĂ€lteste Ort innerhalb Berlins gilt. WĂ€hrend der Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg bildete es jahrzehntelang fast eine Exklave West-Berlins, die vom ĂŒbrigen Stadtgebiet aus nur durch eine schmale Verbindungsstraße erreicht werden konnte. Durch einen Gebietsaustausch mit der DDR entstand 1972 ein breiterer Zugang. Vor den 1970er Jahren wurde der Eiskeller vor allem landwirtschaftlich genutzt.

Kirsten Sahling

Am 20. Juni 2009 wurde im Spandauer Forst nahe der Kuhlake die Psychologin Kirsten Sahling gegen 8:50 Uhr niedergestochen. Sie starb wenig spÀter auf der Intensivstation eines Krankenhauses.cite-ref-8[8] Am Tatort erinnert ein Gedenkstein an sie.

Maueropfer

Im Nordosten des Forstes zwischen den beiden Naturschutzgebieten befindet sich ein Gedenkkreuz fĂŒr das West-Berliner Todesopfer an der Berliner Mauer Adolf Philipp. Er wurde von einem Angehörigen der Grenztruppen der DDR erschossen, als er mit einer Gaspistole bewaffnet in einem Erdbunker in diesem Grenzgebiet aufgegriffen wurde. Das Gedenkkreuz steht auf Berliner Seite in der NĂ€he der Grenze zum Bundesland Brandenburg an der Stelle, wo sein Fahrrad aufgefunden worden war, mit dem er den Ort aufgesucht hatte.

Siehe auch
Literatur

‱ Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung Berlin (Hrsg.): NatĂŒrlich Berlin! Naturschutz- und NATURA 2000-Gebiete in Berlin. Verlag Natur&Text, Berlin 2007, ISBN 978-3-9810058-3-7, S. 86–99.

Weblinks

Commons

: Spandauer Forst

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin: NATURA 2000-Gebiet Spandauer Forst und Spandauer Luchwald
‱ Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin: NSG Teufelsbruch und Nebenmoore
‱ Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin: NSG Großer und Kleiner Rohrpfuhl
‱ Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin: NSG Eiskeller und Spandauer Luchwald

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Senatsverwaltung fĂŒr MobilitĂ€t, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: Waldsperrungen dauern bis Anfang August an. Abgerufen am 8. Juli 2025.
cite-note-22. ↑ Berliner Moorböden im Klimawandel – Teufelsbruch Nebenmoore
cite-note-33. ↑ Lagedarstellung des ehemaligen Teufelssees auf dem Titelbild des PDF-Dokuments; abgerufen am 9. April 2010
cite-note-41. In: Der Stralauer Fischzug. Sagen, Geschichten und BrÀuche aus dem alten Berlin. Verlag Neues Leben Berlin 1987, ISBN 3-355-00326-3, S. 102
cite-note-52. Amtsblatt der EuropÀischen Union DE3445301 L 198/41, abgerufen am 5. MÀrz 2017
cite-note-66. ↑ Liste der Gebiete, die die Kriterien Vogelschutzrichtlinie (Richtlinie 2009/147/EU – Special Protected Area) erfĂŒllen, Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin, (Juli 2014), abgerufen am 5. MĂ€rz 2017
cite-note-bersenstadt-77. ↑ Natura-2000-Gebiete, Berliner Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung, 26. August 2005, abgerufen am 5. MĂ€rz 2017
cite-note-88. ↑ https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/crime/mord-an-charite-psychologin-das-phantom-mit-dem-roten-fahrrad-li.250451